Eine gute Schmierstoff- und Wartungssoftware verbindet Bestandsverwaltung, Wartungsplanung und Parameterüberwachung in einer Lösung. Dieser Beitrag zeigt die Funktionen, auf die es ankommt. Eine Einordnung ins Gesamtthema gibt der Überblick zur Fluidmanagement-Software.

Eine gute Softwarelösung sollte mit dem Unternehmen mitwachsen.
Anlagen- und Schmierstoffverwaltung
Eine zentrale Datenbank für Anlagen (Standort, technische Daten, Historie) und Schmierstoffe (Spezifikationen, Sicherheitsdatenblätter). Ein automatisch erzeugtes Gefahrstoffverzeichnis gehört zum Standard.
Lager- und Bestandsverwaltung
Bestände genau verfolgen: Ein- und Ausgänge, Lagerorte, Mengen und Verfallsdaten. Erreicht der Bestand einen Schwellenwert, löst die Software die Nachbestellung aus – das verhindert Engpässe und Überbestände.
Wartungsplanung und Arbeitsaufträge
Wartungspläne erstellen, Termine setzen, Ressourcen zuweisen. Arbeitsaufträge werden erstellt, priorisiert und im Status verfolgt – von der präventiven Wartung bis zur reaktiven Reparatur.
Überwachung von Schmierstoffparametern
Parameter wie pH-Wert, Konzentration, Nitrit oder Viskosität erfassen und bei Grenzwertüberschreitung warnen. So werden Probleme früh erkannt – die Basis für TRGS-konforme Messdokumentation.
Mobile Nutzung
Zugriff über mobile Geräte: Arbeitsaufträge vor Ort dokumentieren, Maschineninformationen abrufen, Arbeitszeiten und Störmeldungen erfassen.
Analyse, Berichte und Compliance
Verbrauch, Kosten und Wartungsleistung auswerten und als Bericht ausgeben – für interne Steuerung und für Audits. Die zentrale Dokumentation erleichtert die Einhaltung von Vorschriften.
Skalierbarkeit und Integration
Die Lösung sollte mit dem Unternehmen mitwachsen und sich an ERP- oder Instandhaltungssysteme anbinden lassen.
Fazit
Entscheidend ist die Kombination dieser Funktionen in einer bedienbaren Oberfläche. FLUDIS deckt sie ab.



